Die Climasol GmbH hat das größte Photovoltaik-Kraftwerk im Bereich der Stadtwerke Reutlingen fristgerecht fertiggestellt: Auf dem Dach der Romina-Quelle ("Eiszeit-Quell") wurde jetzt der zweite Bauabschnitt ans Netz angeschlossen. Insgesamt leistet die dachparallel verlegte Anlage 859 kWpeak. Im Netzgebiet der Fair Energie, einer Stadtwerke-Tochtergesellschaft, gibt es kein leistungsstärkeres PV-Kraftwerk. Die im Umweltschutz sehr aktive Romina Mineralbrunnen GmbH hat damit einen weiteren Meilenstein in umweltgerechtem Handeln gesetzt.
Bei beiden Bauabschnitten kam das patentierte Climafix®-System von Climasol zum Einsatz. Das Climafix®-System vereint die Vorteile unterschiedlicher Lösungsansätze zur Belegung von Flachdächern in einem System. Climafix ermöglicht bei einfacher und flexibler Modulplanung die dachparallele Montage. Dabei wird die Statik des Dachs gestärkt, Undichtigkeiten sind dank des Clip-Systems ausgeschlossen.
In Reutlingen war als 1. Bauabschnitt ein Folien-Dach des Mineralbrunnens mit 2322 Aleo S16 Modulen belegt worden. Im 2. Bauabschnitt montierte Climasol 1976 Aleo S18 Module mit 442 kWpeak. 42 Wechselrichter von SMA wandeln den Gleichstrom um und speisen ihn netzverträglich ein. Die Gesamt-Modulfläche des Kraftwerks beträgt ca. 6.500 Quadratmeter.
Climasol hat alle notwendigen Vorarbeiten geleistet oder koordiniert. Dazu zählen neben den Verhandlungen mit dem örtlichen Netzbetreiber die Ermittlung des wirtschaftlich optimalen Verknüpfungspunktes, eine unabhängige Netzuntersuchung sowie die Vorbereitung der Vertragsunterlagen. Anlagenüberwachung sowie Wartung obliegen ebenfalls Climasol.
Climasol hat im Nordschwarzwald und Ulm zwei große Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 946 Kwpeak Leistung fristgerecht fertiggestellt. Bei beiden Projekten erfolgte der Netzanschluss durch die termintreue Arbeit noch im Dezember 2009, so dass die höhere Einspeisevergütung des Jahres 2009 gesichert werden konnte.
Im Nordschwarzwald wurde als 1. Bauabschnitt ein Dach eines Getränkeherstellers belegt. Auf dem Foliendach montierten die Flachdach-Spezialisten mit dem patentierten Climafix-System von Climasol 2322 Aleo S16 Module mit 180 Watt peak. Diese polykristallien Module aus deutscher Herstellung eignen sich hervorragend für die dachparallele Verlegung, da sie auch bei geringeren Einstrahlungswinkeln hervorragende Leistungsdaten besitzen. 26 Wechselrichter von Siemens sorgen für die Umwandlung von 417 Kwp des Sonnen-Gleichstroms in Wechselstrom. Noch im 1. Quartal wird der zweite Bauabschnitt des Projektes wie geplant ans Netz gehen.
Die Anlage in Ulm wurde auf der Immobilie eines Unternehmens aus dem Bereich Food realisiert. Auf diesem Foliendach wurden 3024 Module von Aleo mit insgesamt 529 Kwp installiert, die über 42 Wechselrichter von SMA ins öffentliche Netz einspeisen. Wie im Nordschwarzwald wurde das Climafix-System genutzt, das nicht in den Dachaufbau eingreift, was die Entstehung von Undichtigkeiten ausschließt.
Bei beiden Projekten hatte Climasol alle notwendigen Vorarbeiten geleistet oder koordiniert. Dazu zählen neben den Verhandlungen mit dem örtlichen Netzbetreiber die Ermittlung des wirtschaftlich optimalen Verknüpfungspunktes, eine unabhängige Netzuntersuchung sowie die Vorbereitung der Vertragsunterlagen. Anlagenüberwachung sowie Wartung obliegen ebenfalls Climasol.
Climasol wurde mit der Errichtung einer Photovoltaik-Großanlage auf dem Dach eines Lebensmittel-Großhändlers bei Ulm beauftragt. Auf einer Dachfläche von 4.200 qm werden insgesamt 3.024 kristalline Solarmodule des Herstellers Aleo Solar verlegt. Das patentierte Flachdach-Montagesystem von Climasol kann sowohl mit kristallinen als auch mit Dünnschicht-basierten Modulen verschiedener Hersteller belegt werden. Die Leistung der Anlage wird 514 kWp betragen.
In Langenau bei Ulm hat Climasol Photovoltaikmodule mit einer Gesamtleistung von 210 kWp installiert. Die Anlagen wurden auf dem Dach eines Recyclinghofes und auf dem Dach der Feuerwehr errichtet. Projektiert waren dachparallel verlegte Photovoltaik-Anlagen mit First-Solar-Dünnschichtmodulen, SMA-Wechselrichtern und Anlagenüberwachung von Meteocontrol.
Climasol hat nahe Biberach die Photovoltaik-Großanlage auf dem Dach einer Baustoff-Handlung fristgerecht fertiggestellt. Die Anlage umfasst 9.000 Quadratmeter Kollektorfläche. Die Leistung der ca. 8.000 Dünnschicht-Module von First Solar beträgt 650 kWp.
Das nächste Projekt ist bereits gestartet: Climasol wird in den kommenden Wochen das Flachdach eines Recyclinghofes in Langenau bei Ulm in bewährter, patentierter Climasol-Technologie mit 2232 Dünnschicht-Modulen dachparallel belegen. Die Leistung dieser Anlage beträgt 167 kWp.
Climasol hat nahe Biberach mit dem Bau einer neuen Photovoltaik-Großanlage begonnen. Das Dach einer Baustoff-Handlung umfasst 9.000 Quadratmeter Kollektorfläche. Die Leistung beträgt 650 kWp. Es werden ca. 8.000 Dünnschicht-Module von First Solar verlegt.
Die Module werden nicht herkömmlich aufgeständert, sondern mit dem innovativen Montagesystem von Climasol dachparallel verlegt. Das System kommt ohne neue Auflast für die Dachkonstruktion aus, so dass dessen Statik nicht belastet wird. Erst durch diese Technologie wird die Nutzung des Daches für die Photovoltaik möglich.
Climasol hat in Baindt-Schachen (Kreis Ravensburg) eine Photovoltaik-Anlage mit 700 kWpeak-Leistung fristgerecht fertig gestellt. Die Groß-Installation auf dem Dach einer Spedition umfasst 10.000 Quadratmeter Kollektorfläche.
Verwendet wurden mehr als 8.200 Dünnschicht-Module des führenden Herstellers First Solar. Die Einspeisung erfolgt über 54 SMA-Wechselrichter. Die Leistung der Anlage entspricht dem jährlichen Strombedarf von etwa 200 Vier-Personen-Haushalten.
Die Module wurden nicht herkömmlich aufgeständert, sondern parallel zum Dach waagerecht angeordnet. Climasol hat dafür eine innovative Modul-Unterkonstruktion entwickelt, die keiner zusätzlichen Dachauflast bedarf. Gerade bei statisch begrenzten Flachdächern bringt dies Vorteile, in vielen Fällen ermöglicht das System überhaupt erst die Montage einer Photovoltaik-Anlage. Die Climasol-Lösung greift nicht in den Dachaufbau ein, so können keine Undichtigkeiten entstehen. Mit der neuen Anlage hat sich das Unternehmen im Bereich der Großanlagen etabliert.
Die Verwendung von Dünnschichtmodulen bietet sich für diese Art der Montage besonders an, denn sie verzeichnen nur einen geringen Leistungsabfall bei Erwärmung, benötigen also keine aufwändige Hinterlüftung. Zudem wird durch die horizontale Anordnung die gegebene Dachfläche besser ausgenutzt. Eine Aufständerung sorgt für Abschattungen, so dass die Module nur mit Abstand montiert werden können. Die längere Bescheinungsdauer waagerechter Module auch ohne Nachführsystem verbessert die Stromausbeute zusätzlich.
Anlageneigentümer der größten Dünnschichtmodul-Anlage in der Region ist eine Investorengruppe, der Climasol das Dach vermittelt hatte. Climasol hatte im Vorfeld alle notwendigen Vorbereitungen getroffen und koordiniert. Dazu zählen neben den Verhandlungen mit dem örtlichen Netzbetreiber die Ermittlung des wirtschaftlich optimalen Verknüpfungspunktes, eine unabhängige Netzuntersuchung sowie die Vorbereitung der Vertragsunterlagen. Anlagenüberwachung sowie Wartung obliegen ebenfalls Climasol.